Die üblichen Verdächtigen

Nach einem Terroranschlag stehen Medien vor der großen Herausforderung, die Menschen umfassend zu informieren. Sie sortieren, räumen auf und machen den Ort Gesellschaft wieder begehbar. Doch wann ist der Punkt erreicht, an dem zu viel berichtet wird?

Von Caroline Link

In dieser Woche haben wir uns angeschaut, welche festen Formate sich mittlerweile bei der Terrorberichterstattung etabliert haben. Anhand der Anschläge in London haben wir diese Liste erstellt:

Trotz all dieser unterschiedlichen Möglichkeiten, Anschläge medial aufzubereiten, sollten sich Journalisten vor der Veröffentlichung die Frage stellen: Überwiegt bei der Geschichte, die ich erzählen will, wirklich der Nutzen für den Leser? Lautet die Antwort nein, sollte jeder wissen, was zu tun ist und was zu lassen.

 

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.