Der Journalist als Marke?

Als wir uns im vergangenen Semester mit diesem Thema beschäftigt haben, wurde uns schnell bewusst: Der Begriff „Marke“ ist problematisch. Er hat etwas Werbendes und wird von Journalisten meist abgelehnt. Eine Alternative musste her. Wir fragten uns: Was macht eine gute Marke aus? Klar, sie ist eindringlich, hat einen hohen Wiedererkennungswert, doch vor allem ist sie eines: im Zielmarkt immer präsent. Was wir wollen, ist also mehr Sichtbarkeit für Journalisten zu schaffen.

Gerade Berufseinsteiger stehen oft vor dieser riesigen Herausforderung. Sie haben noch kein breites Netzwerk, sind sich häufig nicht bewusst, wo die Reise hingehen soll. Unser Ziel war es daher, einen Leitfaden zu entwickeln, der Jung-Journalisten zu mehr Sichtbarkeit verhilft. Fragebögen in der Zielgruppe, Experteninterviews mit bekannten Journalisten, Selbstversuche und Beratungsgespräche mit unseren Kommilitonen halfen uns bei der Entwicklung des Leitfadens, den wir hier gerne mit euch teilen wollen.

Wisst ihr, was euch als Persönlichkeit ausmacht? Kennt ihr eure Stärken und Schwächen? Ist euch bewusst, wie ihr auf andere wirkt? Mit welchem Thema beschäftigt ihr euch am liebsten? Wie könnt ihr neue Kontakte knüpfen und pflegen? Wer ist eure Zielgruppe und wie erreicht ihr sie am besten?

Auf all diese Fragen findet ihr hier die Antwort.

Viel Erfolg wünschen euch

Caroline Link, Fabienne Schleunung, Jonas Schramm und Lisa-Marie Vogler

Mehr Sichtbarkeit für Journalisten