Olympische Spiele ohne ARD und ZDF – Sportjournalismus am Scheideweg

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Nun ist es also offiziell. Am 28. November 2016 verkündeten ARD und ZDF das Aus für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024. Die Verhandlungen über Sub-Lizenzen mit dem Rechteinhaber Discovery, welcher in Deutschland die Sender Eurosport und DMAX betreibt, sind gescheitert. Der Kampf um Bronze, Silber und Gold wird somit nur noch auf Spartensendern zu sehen sein. Damit verliert der Großteil der olympischen Sportarten ihre wichtigste Präsentationsplattform. Alle vier Jahre standen die Athleten in den sogenannten Randsportarten für drei Wochen im Fokus. Endlich nahm ein Teil der Gesellschaft von ihnen Notiz. Nun wird das schwieriger. Doch wer hat Schuld?

von Moritz Belmann

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Die Kunst der konstruktiven Nachricht – “Wir wollen ein offenes Medium sein“

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Negative Schlagzeilen der Woche:

SPIEGEL Online: “Deutschland: Wie die Ungleichheit das Wachstum hemmt”

ZEIT Online: “Aleppo: Vormarsch der Assad-Truppen treibt Tausende in die Flucht”

FAZ.NET: “Horst Seehofer: Noch nicht zu spät, den europäischen Trump zu verhindern”

Süddeutsche Zeitung: “Bundesregierung verschleiert Berater-Kosten”

von Benjamin Reibert und Lisa Mann

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Akte Trump: Falschaussagen, Schnellschüsse und Medienversagen

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Medienmacher und Journalisten sind weder Propheten noch Hellseher, das ist klar. Als Sprachrohr einer Gesellschaft sollten sie aber verschiedene Strömungen erkennen,  angemessen aufgreifen und ihnen ganz bewusst etwas entgegensetzen können. Ob das immer so klappt? Die Berichterstattung zur vergangenen US-Wahl zeigt: Wir müssen reden!

von Lisa-Marie Vogler 

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Trump macht Schlagzeilen

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Mit Titelblättern ist das so eine Sache. Sind sie zu langweilig, gehen potenzielle Leser gelangweilt am Zeitungsstand vorbei. Sind sie zu provokativ, so überrollt gleich eine gewaltige Lawine an Empörung und Kritik den Verlag. Und am lautesten sind natürlich immer die Kollegen, die es in jedem Fall besser gemacht hätten.

von Mirijam Friedrich und Caroline Link

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Medien in der Vertrauenskrise. Und nun?

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Als Medienstudent konnte man auf der re:publica 2016 den Eindruck bekommen, dass Profis aus Journalismus und PR sich hektisch über trendige Plattformen und Tools austauschen, um ihre Zielgruppen bestmöglich zu erreichen. Was aber, wenn immer mehr Menschen von etablierten Medien, Parteien und anderen Institutionen überhaupt nicht mehr erreicht werden wollen?

von Naoual Abardah und Tom Weimar

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Das Phänomen Trump

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Trump siegt: Euphorie und Angst nah beieinander

Donald Trump wird Präsident und die ganze Welt befindet sich in Schockstarre. So lässt sich die aktuelle Situation wohl am besten beschreiben. Wie konnte es soweit kommen? Diese Fragen stellten auch wir Studenten uns diese Woche.

von Johanna Hilbig und Lisa Mann

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Der „Unbekannte“, der „Attentäter“ und der „Teenager-Killer“

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Was sich zunächst wie ein krudes Wortspiel ohne jeglichen Zusammenhang liest, wird bei der Bild-Zeitung trotz gleichbleibender Faktenlage und einer nicht gerade unwichtigen Wahl im Land der unbegrenzten Möglichkeiten schnell mal zu einem Dauerthema der Woche. Alles selbstverständlich basierend auf dem alten Handwerkerspruch „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Film ab!

von Jonas Rütten und Daniel Camino

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Gute Freundin RESI

Resi-News

Conversational Journalism und Chatbots: Nachrichten in Messenger-Form

Aktuelle Nachrichten, die mich interessieren als WhatsApp auf mein Handy? Das ist mit Apps wie RESI und Quartz möglich. Sie machen sich einen der Digitaltrends 2016 zu nutze. Denn Conversational Journalism und Chatbots bekommen immer mehr Aufmerksamkeit. Deswegen haben wir uns mit diesem Thema etwas genauer auseinander gesetzt.

von Julia Moor und Johanna Hilbig

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